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Deine Karten bleiben, wo du sie hinlegst

Qardbox hat keinen Server, kein Konto und keine Analyse. Diese Seite zeigt, was das im Einzelnen heißt, und wie du jede Angabe hier selbst nachprüfst, ohne mir glauben zu müssen.

Drei Sätze vorweg

Sofort loslegen

Du lädst die App herunter und fängst an, ohne Anmeldung, ohne Adresse und ohne Passwort. Offline funktioniert dabei alles genauso wie mit Netz.

Nur deine Karten

Die App verarbeitet ausschließlich das, was du selbst eingibst, ohne Analyse, Nachverfolgung oder Werbekennung. Das steht auch im Datenschutzmanifest der App, und dort kann es jeder nachlesen.

Dein Gerät, dein Speicher

Der einzige Weg nach außen führt in deine eigene iCloud, und den schaltest du selbst ein. Einen Qardbox-Server, an den etwas gehen könnte, gibt es nicht.

  1. Dein Gerät

    Karten, Fächer und Lernstände liegen hier. Offline vollständig nutzbar.

  2. iCloud, wenn du willst

    Ab Werk aus. Eingeschaltet gleicht Qardbox über deine private CloudKit-Datenbank ab. Karteninhalte liegen dort als verschlüsselte Felder.

  3. Kein Qardbox-Server

    Es gibt keine dritte Stelle. Der Entwickler hat keinen Zugriff auf deine Daten.

Der Schalter steht so, wie er nach der Installation steht: aus.

Wo deine Karten liegen

Deine Karten liegen auf deinem Gerät und der Abgleich über iCloud ist ab Werk aus. Du schaltest ihn einmalig ein unter Einstellungen, Lernen, iCloud-Synchronisierung und du kannst ihn dort jederzeit wieder abschalten. Was bereits abgeglichen wurde, bleibt dann auf beiden Geräten liegen.

Was passiert, wenn du den Abgleich einschaltest

Dann gleichen sich deine Fächer, Karten und Lernstände zwischen deinen Apple-Geräten ab, und zwar über CloudKit in einer privaten Datenbank an deiner eigenen Apple-ID. Und der Entwickler hat darauf keinen Zugriff und könnte sich auch keinen verschaffen.

Die Inhalte deiner Karten, also Frage, Lösung, Kategorien, Notiz und der Fachname, sind dabei als verschlüsselte Felder angelegt. Und schaltest du unter Apple-ID, iCloud zusätzlich den erweiterten Datenschutz ein, dann kann selbst Apple sie nicht mehr lesen.

Deine Bewertungen und Lernzeitpunkte bleiben dagegen unverschlüsselt. Daraus liest jemand ab, dass du gelernt hast, aber nicht, was du gelernt hast. Ohne die zugehörigen Karteninhalte sind das nur Zeitstempel und zwei mögliche Werte, mehr nicht.

Qardbox löscht nie etwas über den Abgleich. Was du auf einem Gerät entfernt hast, bleibt auf dem anderen erhalten, bis du es dort ebenfalls löschst.

Warum ohne eingebaute KI

Eine eingebaute Kartenerzeugung müsste deinen Stoff an einen fremden Anbieter schicken, und Qardbox sendet nichts an Server. Du bekommst stattdessen einen Textbaustein für eine KI deiner Wahl. Und was davon nach außen geht, entscheidest allein du, mit demselben Bewusstsein wie bei jeder anderen App auf deinem Gerät.

Glaub mir das nicht einfach. Prüf es selbst nach.

iOS führt darüber selbst Buch und du kannst es jederzeit nachlesen. Schalt in den iOS-Einstellungen unter Datenschutz und Sicherheit den App-Datenschutzbericht ein. Nach ein paar Tagen siehst du dort für jede App auf deinem Gerät, welche Adressen sie kontaktiert hat und wie oft.

Bei Qardbox tauchen höchstens zwei Adressen auf, und beide gehören Apple:

AdresseWas dahintersteckt
gateway.icloud.comApples iCloud. Erscheint nur, wenn du den Abgleich eingeschaltet hast. Ohne Abgleich bleibt alles auf dem Gerät.
mzstorekit-sb.itunes.apple.comGehört zum App Store. iOS spricht die Adresse im Namen der App an, etwa um zu prüfen, ob eine Bewertungsanfrage gezeigt werden darf. Lerndaten gehen dabei nicht mit.

Steht dort gar nichts, dann ist auch nichts passiert, denn der Bericht zeichnet allein auf, was tatsächlich stattgefunden hat.

Sichern und löschen

Unter Einstellungen, Datenschutz legst du eine Datenkopie an und spielst sie auch wieder zurück. Unter Lernen, Zurücksetzen entfernst du deine Lernstände und Wiederholungen, während die Karten selbst erhalten bleiben. Und deinstallierst du die App, sind alle lokalen Daten weg, ohne dass du irgendwo ein Konto kündigen müsstest.

Wenn dein Stoff das Haus nicht verlassen darf

Manche Inhalte sind nicht geheim und gehen trotzdem niemanden etwas an. Interne Abläufe gehören dazu und Namen aus dem Dienst und Prüfungsstoff unter Verschluss. Wer so etwas lernt, hat ein Problem mit jeder App, die Inhalte zur Verarbeitung an einen Anbieter schickt.

Bei Qardbox stellt sich die Frage nicht, weil es keine Stelle gibt, an die etwas gehen könnte. Deine Karten liegen im Speicher deines Geräts, der Abgleich über iCloud ist ab Werk aus, und die Kartenerzeugung per KI findet bewusst außerhalb der App statt. Was du hineinschreibst, bleibt dort, bis du selbst etwas anderes entscheidest.

Ob das für deinen eigenen Fall ausreicht, kannst nur du beurteilen, und in Behörden und Unternehmen gibt es dafür meist eigene Regeln. Diese Seite beschreibt deshalb allein, was technisch tatsächlich passiert, und zieht daraus keine Schlüsse für dich.

Das Rechtliche dazu

Die vollständige Datenschutzerklärung steht in zwölf Sprachen unter Datenschutzerklärung, wortgleich mit der Fassung in der App. Deine Fragen dazu beantworte ich gern, und die Adresse dafür steht im Impressum.

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